Unfallchirurgie

Unfallchirurgie2018-04-26T09:25:44+00:00

Unfälle ereignen sich nicht nur im Straßenverkehr. Die meisten Unfälle passieren zuhause und in der Freizeit. Hierzu zählen die Sportunfälle.

Die Behandlung unfallverletzter Personen setzt schnelles Handeln und ein Höchstmaß an Aufmerksamkeit sowie Reaktionsfähigkeit voraus. Durch die Berufsgenossenschaften haben wir eine besondere Ermächtigung zur Behandlung von Arbeits- und Schulunfällen erhalten.

In der Unfallchirurgie werden akute Verletzungen aller Art sowie Folgen von Verletzungen am Bewegungsapparat und der Wirbelsäule behandelt.

Die Versorgung von Notfällen, akuten Schmerzzuständen, von Kindergarten- und Schulunfällen hat immer Vorrang. Wir bitten Sie um Verständnis, dass Patienten mit akuten, frischen Verletzungen eingeliefert werden, was unter Umständen zu Wartezeiten führen kann.

Dr. med. Philipp Zumfelde

Facharzt für Chirurgie
Facharzt für Unfallchirurgie

Tätigkeitsschwerpunkte:
Handchirurgie, Fußchirurgie

Hand Trauma Zentrum

Tel. 0761 / 38 800-0
Fax 0761 / 38 800-50
zumfelde@zadc.de

Geboren in Düsseldorf, aufgewachsen in Haan bei Düsseldorf, Medizinstudium in Frankfurt a.M. und in Freiburg i. Br. (1995-2001).

  • AIP an der Uniklinik Freiburg, Unfallchirurgie, Prof. Südkamp 2001-2002
  • AIP am Zentrum für ambulante Diagnostik und Chirurgie, Anästhesie, Dr. Lambert 2002-2003
  • Assistenzarzt am Klinikum Offenburg, Unfall- und Handchirurgie, Prof. Rudigier 2003 -2006
  • Assistenzarzt am St. Elisabeth-Hospital Iserlohn, Allg.-Visceralchirurgie, Dr. Hollenders 2006-2007
  • Assistenzarzt an der Heliosklinik Titisee-Neustadt, Allg.- und Unfallchirurgie, Prof. Eggstein und Dr. Holoch 2007-2009
  • Facharzt und Funktionsoberarzt am Klinikum Offenburg, Unfall- und Handchirurgie, Prof. Rudigier 2009-2014, ab 2013 unter PD Dr. Meier. Ab 2011 Teilnahme am handchirurgischen Notfalldienst mit Replantationsbereitschaft/ Versorgung komplexer Handverletzungen. Mitverantwortlicher Arzt für den Bereich Kindertraumatologie
  • Angestellter Arzt am Zentrum für ambulante Diagnostik und Chirurgie 4/2014-9/2014
  • Seit 10/2014 Berufsausübungsgemeinschaft mit Dr. med. H.-J. Krüger

Qualifikationen:

  • Facharzt Chirurgie 2009
  • Schwerpunktbezeichnung Unfallchirurgie 2011
  • Zusatzbezeichnung Handchirurgie 2014
  • ATLS-Provider (Advanced Trauma Life Support) 2013

Krankheitsbilder

Der Bruch (Fraktur) des Oberarmes ist häufig eine Folge von Stürzen auf die Schulter oder den ausgestreckten Arm. Bei größeren Verschiebungen der Knochenanteile richten wir die Brüche wieder ein und stabilisieren diese durch Platten oder Nägel. Gerade am Oberarmkopf gilt die operative Stabilisierung als eindeutig vorteilhaft, da der Arm sogleich wieder beübt werden kann und nicht über Wochen ruhiggestellt werden muss.

Durch einen angeborenen Reflex versuchen wir einen Sturz mit unseren Händen abzufangen. Hierdurch kommen Brüche des Handgelenkes und des Unterarmes häufig vor. Gerade bei aktiven Kindern sind diese Verletzungen häufig. Zur Stabilisierung dieser Knochenbrüche stehen uns neue Verfahren zur Verfügung, durch die mit einer kleinen Operation Fehlwachstum vermieden werden kann.
Ältere Menschen wiederum stürzen häufiger und haben durch Osteoporose weniger stabile Knochen, sodass gerade diese Personen öfter Handgelenksbrüche erleiden. Gerade für diese Knochenbrüche haben wir neue, winkelstabile Stabilisierungsmethoden, welche für osteoporotischen Knochen entwickelt worden sind.

Der Bruch eines Wirbelkörpers ereignet sich einerseits durch sogenannte Hochrasanztraumen wie Verkehrsunfälle oder Stürze aus hoher Höhe, andererseits gehäuft durch unwesentliche Stürze des älteren Menschen auf den Rücken oder das Gesäß.
Häufig wird durch die bereits bestehende Osteoporose ein Wirbelkörper zusammengedrückt. Für diese Fälle steht uns die minimalinvasive Ballonkyphoplastie zur Verfügung, wodurch der gebrochene Wirbel durch eine Hohlnadel wieder aufgerichtet und mit Knochenzement stabilisiert wird. Dieses Verfahren ist besonders schonend.

Unser Körper wird durch funktionsfähige Sehnen und Muskeln in Bewegung gehalten. Sehnen- oder Muskelrisse führen zu einem erheblichen Funktionsverlust. Eine der bekanntesten Sehnen ist die Achillessehne. Durch den Riss dieser Sehne ist die Mobilität des Beines ganz erheblich eingeschränkt. Die Diagnose wird fast immer durch den Ultraschall gestellt. Sollte die Sehne vollständig durchtrennt sein, empfehlen wir die minimalinvasive (schonende) Naht durch lediglich fünf kleinste Schnitte von weniger als 1 Zentimeter. Dadurch können die Sehnenstümpfe adaptiert werden und zuverlässig heilen.

Der Bruch des Schlüsselbeines ist häufig als Folge eines Fahrradsturzes zu beobachten. Bei grob verschobenen Brüchen empfiehlt sich das Einrichten und Stabilisieren mit einer Platte und Schrauben. Hierdurch ist eine Ruhigstellung des Armes von mehreren Wochen meist überflüssig.
Unbehandelte schulternahe Brüche des Schlüsselbeines oder Verrenkungen des Schlüsselbeingelenkes führen häufig zu chronischen Schmerzen und andauernden Bewegungseinschränkungen eines Armes!

Zu den häufigsten Sportverletzungen zählt das verdrehte Kniegelenk. Durch die massiven Kräfte, welche auf ein Knie einwirken, werden Knorpel- und Meniskusschäden erzeugt. Unbehandelte Knieschäden enden fast zwangsläufig mit Arthrose (Verschleiß) im Kniegelenk.
Durch minimalinvasive Kniespiegelungen können diese Meniskusrisse geglättet oder wieder befestigt werden. Ebenso können Knorpelschäden behandelt werden. Die Maßnahmen sind schonend ambulant möglich.

Das Umknicken mit einem Fuß gehört zu den Verletzungen, welche fast allen Menschen schon passiert ist.
Meist sind es „nur“ Verstauchungen, die nach einigen Tagen abklingen. Ob jedoch ein Knochenbruch oder ein Bänderriss dahinter stecken, kann Ihr Chirurg durch spezielle Untersuchungstechniken herausfinden. Das Erkennen und die fachärztliche Behandlung verhindern chronische Beschwerden am Sprunggelenk.
Wir stabilisieren Außen- und Innenknöchelfrakturen mit Platten- und Schraubenosteosynthesen. Ein Bänderriss wird gelegentlich bei Hochleistungssportlern genäht – meist jedoch ohne Operation (konservativ) zur Ausheilung gebracht.

Funktionsfähige Sehnen und Muskeln halten unseren Körper in Bewegung. Sehnen- oder Muskelrisse führen zu einem erheblichen Funktionsverlust. Eine der bekanntesten Sehnen ist die Achillessehne. Durch den Riss dieser Sehne ist die Mobilität des Beines ganz erheblich eingeschränkt. Die Diagnose wird fast immer durch den Ultraschall gestellt. Sollte die Sehne vollständig durchtrennt sein, empfehlen wir die minimalinvasive (schonende) Naht durch lediglich fünf kleinste Schnitte (weniger als 1 Zentimeter). Dadurch können die Sehnenstümpfe adaptiert werden und zuverlässig heilen.

Im Verlauf eines Lebens kommt es zu Abnutzungen der Gelenke. Die Ausprägung der Arthrose hängt ganz wesentlich von der Beanspruchung ab. Bekannte Beispiele finden sich bei Profisportlern, aber auch als Folge schwerer körperlicher Arbeit. Das Übergewicht hat einen ganz wesentlichen negativen Einfluss und beschleunigt die Gelenkabnutzung durch zu hohe Gewichtsbelastungen.
Die Behandlung umfasst die Schmerztherapie einerseits, andererseits schonende operative Maßnahmen wie die Gelenkspülung und Knorpelglättung durch eine Arthroskopie. Bei fortgeschrittener Arthrose ist der Gelenkersatz durch eine Prothese anzuraten, um die schmerzfreie Mobilität des Menschen zu erhalten.

Die Osteoporose wurde von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) als eine der fünf häufigsten Volkskrankheiten der westlichen Welt anerkannt. Noch vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen führt die Osteoporose zu einem erheblichen Verlust an Mobilität und Lebensqualität. Die Folge sind multiple Knochenbrüche. Besonders häufige Knochenbrüche kommen am Oberarm, dem Handgelenk, der Hüfte und der Wirbelsäule vor.
Insbesondere Frauen ab dem 40. Lebensjahr sind davon betroffen. Die Erkrankung kommt unbemerkt und schleichend. Meist wird erst durch einen Knochenbruch die Osteoporose bekannt.
Primäres Ziel sollte die Vorbeugung und das rasche Erkennen dieser Erkrankung sein. Wir bieten Ihnen umfassende Konzepte hierzu an. Ernährung, Bewegung und eventuell die medikamentöse Unterstützung bilden das Zentrum der Osteoporosetherapie. Sollte ein Knochenbruch durch Osteoporose vorliegen, stehen uns neue, winkelstabile Verfahren zur Verfügung, um rasche Heilung und Mobilität zu erreichen.

Fragen und Antworten

Stürze und Unfälle kommen im Alltag, bei der Arbeit, im Verkehr und beim Sport häufig vor. Zunächst gilt es, das verletzte Körperteil ruhig zu stellen. Als nächster Schritt hilft meist, eine Kältepackung oder Eis aufzulegen. Auch das Hochhalten oder Hochlagern lindert Schwellung und Schmerzen.
In jedem Fall ist eine Abklärung durch einen Unfallchirurgen sinnvoll. Eine übersehene oder zu spät behandelte Verletzung kann zu nicht mehr rückgängig zu machenden Behinderungen führen!

Die Entscheidung, ein Röntgenbild anzufertigen trifft der Unfallchirurg anhand von speziellen Kriterien. Zum ersten ist der Unfallmechanismus wichtig. Zum zweiten schaut der Unfallchirurg auf Fehlstellungen, Gelenkfunktion und Schwellung.
Nur wenn der Verdacht begründet ist, wird ein Röntgenbild notwendig, um einen Knochenbruch auszuschließen – und damit die schnelle und richtige Therapie einzuleiten.
Bitte beachten Sie, dass eine Röntgenaufnahme Knochenstrukturen darstellt und Gelenke beurteilen lässt. Auch Fremdkörper, welche von außen in den Körper eingedrungen sind, lassen sich darstellen. Nicht darstellbar sind Verletzungen an Muskeln, Bändern und Sehnen!

Jede Eröffnung des Körpers, sei es durch eine Wunde oder auch durch eine Operation bedeutet zunächst eine Verletzung. Dadurch können Infektionen und Wundheilungsstörungen auftreten.
Jede Operation ist mit weniger oder mehr Schmerzen verbunden. Durch die neuen Narkoseformen und Schmerzmittel können allerdings diese Schmerzen vermindert werden. Informieren Sie Ihren Unfallchirurgen und auch den Narkosearzt über die Intensität der Schmerzen, damit die Dosierung angepasst werden kann.
Weitere Risiken entstehen abhängig davon, an welcher Stelle des Körpers die Verletzung aufgetreten ist. Zu erwähnen sind Verletzungen von Nerven und Gefäßen und auch das Risiko einer Thrombose.

Insbesondere bei Verletzungen und Operationen an den Beinen muß man das Risiko einer Thrombose einkalkulieren.
Durch die Verletzung, die Schwellung und natürlich auch durch die Ruhigstellung ist der Blutkreislauf verlangsamt. Dadurch kann es zu einer Verklumpung (Gerinnung) von Blutkörperchen in den Gefäßen (meist in den Venen) kommen. Diese Verklumpung der Blutkörperchen können ein Blutgefäß verschließen, was man als Thrombose bezeichnet. Es kann sogar zu Abschwemmung eines solchen Blutgerinnsels in die Lunge oder das Gehirn kommen und dort einen Gefäßverschluß verursachen. Dies kann dann zu einem Infarkt mit lebensbedrohlichen Folgen führen.
Aus diesen Gründen wird bei Patienten mit einer Ruhigstellung am Bein regelmäßig eine Thromboseprophylaxe durchgeführt, um eine Thrombose zu verhindern.

Zunächst ist es entscheidend, welche Form von Verletzung vorliegt. Weiterhin von Bedeutung ist, welche Stelle des Körpers verletzt ist.
Knochenbrüche heilen je nach Lokalisation und Bruchform zwischen 4 und 8 Wochen. Bei Kindern heilen Knochenbrüche wesentlich schneller und meist unkomplizierter.
Sehr wichtig ist in diesem Zusammenhang zu erwähnen, dass durch die neuen Methoden in der Unfallchirurgie lange Ruhigstellungen im Gips vermieden werden können. Durch die neuen Platten- und Nagelsysteme kann häufig eine frühfunktionelle Nachbehandlung ermöglicht werden. Dadurch verringert sich die Zeit Einschränkungen erheblich. Reden Sie mit Ihrem Unfallchirurgen!

Zunächst ist Bewegung immer gut. Es kann sein, dass jedoch direkt nach einem Unfall / einer Verletzung sportliche Belastung schädlich sein kann! Zunächst gilt es, dass verletzte Körperteil oder Gelenk ruhig zu halten. Nach der akuten Phase mit Schmerzen und Schwellung kann eventuell mit Bewegung begonnen werden. Erst nachdem die Bewegungen schmerzfrei sind, ist die höhere Belastung durch Sport sinnvoll. Bei Knochenbrüchen muß die Heilung durch ein Röntgenbild bestätigt werden, damit nicht ein neuer Bruch provoziert wird.

Die Wundheilung unterliegt einem biologischen Zyklus. Unkomplizierte Wunden heilen zwischen 10 und 14 Tagen. Bei verunreinigten Wunden nach einem Sturz kann auch eine offene Wundheilung notwendig werden, welche deutlich länger dauert.
In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass der Impfschutz gegen Wundstarrkrampf (Tetanus) regelmäßig überprüft werden muß. Ein vollständiger Tetanusschutz hält etwa 10 Jahre an. Kontrollieren Sie den Impfstatus in Ihrem Impfbuch.

Die Behandlung eines Unfallverletzten gliedert sich in drei Abschnitte:

1. Erkennen der Verletzung
2. Ruhigstellung und/oder operative Stabilisierung
3. Nachbehandlung und Mobilisation

Das Erkennen und die Therapie leitet Ihr Unfallchirurg ein. Hierzu stehen dem Unfallchirurgen verschiedene Optionen zur Verfügung.
Es kann jedoch notwendig werden, dass der Verletzte begleitende Übungen erhält, um möglich rasch wieder mobil wird. Diese Maßnahmen wurden früher als Krankengymnastik – heute als Physiotherapie bezeichnet. Es handelt sich um die Ergänzung der Therapie mit Kräftigung der Muskulatur, Gelenkmobilisationen und Koordinationsübungen.

Ein Unfall, den ein Versicherter der gesetzlichen Unfallversicherungen (Berufsgenossenschaften, Unfallkassen) bei einer versicherten Tätigkeit, insbesondere bei Verrichtung einer abhängigen Arbeit oder auf dem Wege nach oder von der Arbeitsstätte (Wegeunfall) erleidet, ist ein Arbeitsunfall.
Auch Kinder in Kindergärten, sowie Schüler und Studenten sind auf dem Wege zur und von der Ausbildungsstätte versichert (§§ 548-555 RVO).
Die Unfallversicherungen ernennen Fachärzte für Chirurgie mit der Zusatzqualifikation Unfallchirurgie zu sogenannten „Durchgangsärzten“. Diese D-Ärzte führen die Heilbehandlung von Arbeits- und Wegeunfällen durch.

Ambulante Operationen

Im Zentrum für ambulante Diagnostik und Chirurgie werden sowohl ambulante, als auch stationäre Behandlungen durchgeführt. Seit 1992 hat sich das ambulante Vorgehen bewährt. Die Vorteile sind für Kinder als auch für Erwachsene eindrücklich. Die Vorbereitungen erfolgen ambulant und damit zügig. Ihr Facharzt im Zentrum betreut Sie während der Planung und Vorbereitung durchgehend. Während des Aufenthaltes in unserem Haus können Sie jederzeit von einem Angehörigen begleitet werden. Lange Wartezeiten werden durch die Terminvergabe und Uhrzeiten zur Operation vermieden. Die Nachbehandlung erfolgt wie die Vorbereitung durch Ihren Chirurgen und bleibt somit in einer Hand. Die meisten Verletzungen an Armen und Beinen können ambulant behandelt werden.

Ambulante unfallchirurgische Operationen an den Armen

  • Stabilisierungen von Knochenbrüchen mit Platten, Schrauben und Nägeln
  • Arthroskopische Operationen an der Schulter, Ellenbogen und Handgelenk
  • Befreiung von Nerveneinengungen am Ellenbogen (Sulcus ulnaris-Syndrom) und der Hand (Karpaltunnelsyndrom)
  • Sehnenscheidenreizungen an der Schulter, Ellenbogen und der Hand
  • Entfernung von Schrauben, Platten und Nägeln

Ambulante unfallchirurgische Operationen an den Beinen

  • Stabilisierung von Knochenbrüchen an Oberschenkel, Knie, Unterschenkel, Sprunggelenk und Fuß
  • Arthroskopische Operationen am Knie (Meniscus und Knorpel) und Sprunggelenk
  • Korrekturen des Vorfußes (Hallux valgus, Hammerzehen, Metatarsalgie, Fersensporn)
  • Achillessehnen-Risse
  • Metallentfernungen

Ambulante Operationen an der Wirbelsäule

  • Stabilisierung osteoporotischer Frakturen mit Kyphoplastie
  • Metallentfernungen (Fixateur interne)
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