Handchirurgie

Handchirurgie2018-11-05T08:43:13+00:00

„Hand Trauma Center“ in Freiburg

Handchirurgie beschäftigt sich mit der konservativen (nicht-operativen) und operativen Behandlung von Erkrankungen, Verletzungen und Fehlbildungen der Hand, des Handgelenkes und des Unterarmes.

Je nach Ausbildungsstand und Interesse erstreckt sich der Bereich Handchirurgie auch auf den Ellbogen und den Oberarm. Daneben werden auch verschiedene Erkrankungen und Verletzungen im Bereich der Füße und des peripheren Nervensystems von Handchirurgen behandelt.

Ausgezeichnet mit dem Zertifikat „Hand Trauma Center“
der Europäischen Gesellschaft für Handchirurgie (FESSH)

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Dr. med. Christoph Geiges

Facharzt für Chirurgie

Tätigkeitsschwerpunkte:
Handchirurgie, Erkrankungen und Verletzungen der oberen Extremität, Handfehlbildungen

Hand Trauma Zentrum

Tel. 0761 / 38 800-0
Fax 0761 / 38 800-50
geiges@zadc.de
  • Geboren und aufgewachsen in Freiburg i.Br.
  • Studium der Humanmedizin an der Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg
  • Promotion 2005: „Detektion und Differenzierung pathologischer Bewegungsabläufe am menschlichen Herzen durch funktionelle Phasenkontrast MRT“
  • Facharztausbildung im Lorettokrankenhaus, Freiburg, Prof. Kersting und im St. Josefskrankenhaus, Freiburg, Prof. Schlickewei und Prof. Salm
  • Facharzt für Allgemeinchirurgie 2007
  • Weiterbildung Handchirurgie im St. Marienkrankenhaus, Siegen, Dr. Blechschmidt und im Schwarzwald-Baar-Klinikum, St. Georgen, PD Dr. med. Dieter Goth
  • Zusatzbezeichnung: Handchirurgie 2011

Dr. med. Philipp Zumfelde

Facharzt für Chirurgie
Facharzt für Unfallchirurgie

Tätigkeitsschwerpunkte:
Handchirurgie, Fußchirurgie

Hand Trauma Zentrum

Tel. 0761 / 38 800-0
Fax 0761 / 38 800-50
zumfelde@zadc.de

Geboren in Düsseldorf, aufgewachsen in Haan bei Düsseldorf, Medizinstudium in Frankfurt a.M. und in Freiburg i. Br. (1995-2001).

  • AIP an der Uniklinik Freiburg, Unfallchirurgie, Prof. Südkamp 2001-2002
  • AIP am Zentrum für ambulante Diagnostik und Chirurgie, Anästhesie, Dr. Lambert 2002-2003
  • Assistenzarzt am Klinikum Offenburg, Unfall- und Handchirurgie, Prof. Rudigier 2003 -2006
  • Assistenzarzt am St. Elisabeth-Hospital Iserlohn, Allg.-Visceralchirurgie, Dr. Hollenders 2006-2007
  • Assistenzarzt an der Heliosklinik Titisee-Neustadt, Allg.- und Unfallchirurgie, Prof. Eggstein und Dr. Holoch 2007-2009
  • Facharzt und Funktionsoberarzt am Klinikum Offenburg, Unfall- und Handchirurgie, Prof. Rudigier 2009-2014, ab 2013 unter PD Dr. Meier. Ab 2011 Teilnahme am handchirurgischen Notfalldienst mit Replantationsbereitschaft/ Versorgung komplexer Handverletzungen. Mitverantwortlicher Arzt für den Bereich Kindertraumatologie
  • Angestellter Arzt am Zentrum für ambulante Diagnostik und Chirurgie 4/2014-9/2014
  • Seit 10/2014 Berufsausübungsgemeinschaft mit Dr. med. H.-J. Krüger

Qualifikationen:

  • Facharzt Chirurgie 2009
  • Schwerpunktbezeichnung Unfallchirurgie 2011
  • Zusatzbezeichnung Handchirurgie 2014
  • ATLS-Provider (Advanced Trauma Life Support) 2013

Dr. med. Hans-Joachim Krüger

Facharzt für Chirurgie
Durchgangsarzt

Tätigkeitsschwerpunkte:
Handchirurgie, Hernienchirurgie, Fußchirurgie, Sportmedizin, Proktologie

Hand Trauma Zentrum

Tel. 0761 / 38 800-0
Fax 0761 / 38 800-50
krueger@zadc.de
  • Geboren, aufgewachsen und Medizinstudium in Hamburg.
  • Ausbildung zum Facharzt für Chirurgie an der Universitätsklinik Freiburg ab 1985.
  • Schwerpunkte der Ausbildung: Endoskopie und Handchirurgie.
  • Nach dem Facharzt 1991 Funktionsoberarzt am Krankenhaus Müllheim, dort Aufbau eines endoskopischen Schwerpunktes.
  • Wissenschaftlicher Beirat der Zeitschrift „Der niedergelassene Chirurg“.

Handchirurgische Krankheitsbilder (u.a.)

Anhand unserer OP-Statistik werden an dieser Stelle zwar nicht alle, aber doch die häufigsten handchirurgischen Operationen genannt und kurz erläutert (nähere Informationen zu den einzelnen Krankheitsbildern oder Verletzungen entnehmen Sie bitte den speziellen Flyern):

Einengung des Nervus medianus (Mittelnerv) und anderer Nerven mit charakteristischen Beschwerden. Der betroffene Nerv wird gelöst.

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Schnellender Finger durch Ringbandeinengung, das Ringband wird gespalten.

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Es handelt sich um eine einengende Entzündung des 1. Strecksehnenfaches. Früher wurde diese Erkrankung als „Waschfrauen-Verstauchung“ bezeichnet, heute nach ihrem Erstbeschreiber, dem Schweizer Chirurgen Fritz de Quervain (1895).

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Meist gutartig, z. B. Ganglion, Riesenzell-Tumor, der Tumor wird entfernt.

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Strang- und knotenförmige Veränderung der Hohlhandfaszie (faserreiche Gewebeschicht unter der Haut der Handfläche) mit Verkrümmung der betroffenen Finger. Die veränderten Anteile der Hohlhandfaszie werden entfernt.

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Verschiedenste Frakturtypen an den Fingern, der Mittelhand und der Handwurzel. Je nach Art der Fraktur erfolgt die Behandlung konservativ mit Ruhigstellung im Gipsverband oder operativ durch Osteo-synthese (Zusammenfügung von Knochen).

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In der Regel an der oberen Extremität (Arm) nicht notwendig. Durchführung nur, wenn man eine Funktionsverbesserung erwartet, wenn der Patient Beschwerden hat, die auf das einliegende Material zurückgeführt werden können oder auf ausdrücklichen Wunsch des Patienten.

Bei einer Rhizarthrose handelt es sich um eine Verschleißerscheinung des Daumensattelgelenkes. Frauen sind wesentlich häufiger betroffen als Männer, die Rhizarthrose tritt in der Regel erst jenseits des 50. Lebensjahres auf, ca. 10.5% der Gesamtbevölkerung leiden unter einer Rhizarthrose.

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Häufige Frakturen bei jüngeren Menschen durch Sportverletzungen oder Fahrradunfälle, bei älteren Menschen durch Sturzverletzungen. Je nach Art der Fraktur erfolgt die Behandlung konservativ mit Ruhigstellung im Gipsverband oder operativ durch Osteosynthese (Zusammenfügung von Knochen).

Häufige Verletzung des Daumens beim Skifahren, Verletzung anderer Finger bei verschiedenen Ballsportarten. Je nach Art der Verletzung werden die Bänder genäht oder konservativ behandelt.

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Bei Arthrosen im Bereich der Fingerend- und Mittelgelenke können in Abhängigkeit von den Beschwerden Versteifungen (Arthrodesen) oder der Kunstgelenkersatz durchgeführt werden.

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